Episode 641, 12.-18. März 2020     zurück zur Übersicht




Ja, Corona ... Trotzdem war ich am 12.3. in Mannheim - meine Mutter ist 75 geworden,
was sollte ich groß machen, ohne das Verhältnis endgültig zu zerstören ...
Da war aber die bundesweite Situation noch geringfügig entspannter,
ich habe also nicht gegen irgendwelche verhängte Auflagen verstoßen.
Richtig ärgerlich war, dass ich mich auf die Aussage der Einheimischen verlassen habe,
nach der angeblich der Waldpark unter Wasser stehen solle ...
also zog ich am nächsten Morgen Gummistiefel anstatts Laufschuhen an!



Nix war!



aber ich hatte auch mit der erwachenden Natur meinen Spaß ...









Und der Bärlauch sprießt auch schon!
Hier zuhause hatten wir dann eine wunderschöne Waldtour.
Es ist so klasse, in T. genauso einen Photofanatiker zu haben, wie ich es bin ;-)





es gab aber auch wirklich tolle Motive!











So schaut ein Borkenkäferschaden unter der Rinde also aus ...







Unser nächstes Projekt war die Verblendung des Balkongeländers. Für eine simultane Gemeinschaftsproduktion und unser allererstes Mal ist es saugut geworden!

Ja, natürlich haben wir auch weiterhin gekocht und gegessen und gescrabbled, aber irgendwann wird die Doku fad, oder?
Na gut, das Rehfilet mit den von Sigi abgeguckten low-carb-Spätzle war superlecker. Dazu gab es noch Bohnenpüree. Und die warme geräucherte Forelle mit Bratkartoffeln war auch toll!





Das Wetter wird endlich milder und mittlerweile wird es auch schon um 6 hell!
Wenn also nächstes Wochenende die beschrubbte Sommerzeit wieder kommt,
ist es immerhin um viertel vor 7 dann schon hell.
Und natürlich ist es längst warm genug, dass der Wasserhund
wieder sich zum weiterrennen runterkühlen muss ;-)



Nachdem sie beim ersten Mal mit Stöckchen vorlieb nehmen musste,
habe ich wieder das kleine Dummy dabei!






Auf der Waldrunde hat es uns die Tage über mal ausgebremst ... da lagen doch einfach zwei-drei Bäume quer über unserer Strecke. Und zwar so blöd und dicht, dass ich echt umdrehen und mal eben durch den Busch auf den höher gelegenen Parallelweg ausweichen musste. Dabei hat dann 7 einen Knochen gfeunden, den sie rasend gerne behalten hätte ;-))
Auf dem Weg aus dem Wald hinaus war immerhin ein Hinweis gehangen, aber wir sind anders hinein gekommen. Bis abends, als ich die zugängliche Runde mit T gehen wollte, war wieder alles aufgeräumt. Nur die beeindruckenden Holzwände waren noch da!





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